Fernwärme-Dialog auf der Margarethenhöhe

Fernwärme-Dialog auf der Margarethenhöhe

10. Juli 2025 0 Von Steag Iqony Group

Klimaneutralität bis 2040: Das ist das Ziel der Stadt Essen. Die Wärmewende ist dafür eine tragende Säule – auch auf der Margarethenhöhe.

Auf der Margarethenhöhe gibt es aktuell ein „Insel-Fernwärmenetz“, das ausschließlich mit Wärme aus fossilen Brennstoffen versorgt wird – im Gegensatz zum übrigen Essener Fernwärmenetz von Iqony Fernwärme, das bereits zu einem großen Teil aus klimafreundlicher Wärme gespeist wird. Mit dem Bauprojekt „Bredeney-Trasse“ will das zur Essener Steag Iqony Group gehörende Unternehmen die Netze verbinden und so das Fernwärmenetz auf unserer Margarethenhöhe nachhaltiger machen.

Zu diesem Projekt lud Iqony Fernwärme mit Unterstützung von Michael Manderscheid am 09. Juli zu einem Austausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Margarethenhof ein. Nach der Vorstellung des Projekts stand vor allem der offene Austausch im Mittelpunkt: Was ändert sich konkret auf der Höhe? Welche Einschränkungen sind zu erwarten?

Grüner Verbund statt fossiler Insel

Das Experten-Team um Christoph Dollhausen betonte: „Auch wir können die Rohre nicht in den Boden zaubern – so gerne wir es auch könnten. Aber wir können Ihnen garantieren, dass wir Ihnen mit Georg Paschenda, Georg Röttgers und den vielen tollen Kolleginnen und Kollegen ein großartiges Experten-Team an die Seite stellen. Das sorgt mit viel Erfahrung für möglichst minimale Einschränkungen.“

Großes Interesse gab es auch zum übergeordneten politischen Zielrahmen: ein klimaneutrales Essen bis 2040. Dabei wurde deutlich, dass das Fernwärme-Projekt auf der Margarethenhöhe für diesen noch langen Weg ein wichtiges Puzzle-Stück ist.

Mit einem kleinen, geselligen Catering ging eine gute Veranstaltung zu Ende – als Auftakt für den weiteren Dialog. Denn der Austausch vor Ort wird auch künftig eine wichtige Rolle spielen, um Akzeptanz und Teilhabe für konkrete Energieprojekte vor Ort zu sichern.


Bild ganz oben von links nach rechts: Christoph Dollhausen, Michael Manderscheid, Georg Paschenda und Georg Röttgers.

Alle Bilder: Steag Iqony Group