Die Höhe & ich

Wir sind uns vermutlich einig: Die Margarethenhöhe ist der schönste Stadtteil, in dem man leben kann. Man fühlt sich zu Hause, man kennt sich, man weiß, was vor der eigenen Haustür passiert. Aber nicht immer.

Warum steht zum Beispiel das eine Ladenlokal leer? Was haben die mit den Bäumen vor? Wann ist die Baustelle endlich weg? Was passiert an der Schule, beim Tusem, in den Kindergärten? Keine Ahnung, stand nicht in der Zeitung? So ging es mir auch oft. Bis ich im März 2019 diesen Blog startete. Als Journalistin (hier gehts zu meiner Seite) frage ich jetzt für euch nach. Und dazu gibt es noch all die schönen Geschichten aus der Nachbarschaft, für die im Lokalteil schon lange kein Platz mehr ist.

Die Höhe wird ein Team

Mittlerweile bin ich nicht mehr allein unterwegs, sondern habe Tanja als Fotografin in meinem Team (hier gehts zu ihrem Portrait und hier zu ihrer Facebookseite Seelensicht Fotografie). Seitdem gibt es auch noch tolle Bilder zu jedem Bericht – und auch sonst aus so ziemlich jedem Winkel hier.

Seit einiger Zeit schreiben außerdem zwei historisch interessierte und versierte Anwohner für die Rubrik „Historisches“ – Heinz Kaschulla und Manfred Raub

Fotos: Christian Dankbar