Ulrich Pabst

Parteizugehörigkeit:
GRÜNE
Alter:
55 Jahre
Familienstand:
verheiratet
Beruf:
Diplominformatiker

Was mich mit der Margarethenhöhe verbindet:
Ich bin in Essen geboren und aufgewachsen, habe bisher aber meist im Essener Nordosten gelebt. Mit der Margarethenhöhe verbindet mich der Sport (meine Tochter und ich haben beim TUSEM Volleyball gespielt, das ist aber schon etwas her) und mein Imkerverein Margarethenhöhe. Auf von mir organisierten Radtouren habe ich die Margarethenhöhe immer wieder als schönen und vor allem liebenswerten Stadtteil erfahren.

Mein Lieblingsort auf der Höhe ist:
… wenn ich aus Holsterhausen über die Brücke komme (oder von der Grugatrasse mit dem Rad), durchs Torhaus gehe und plötzlich in einer anderen Welt bin …

Das größte Problem/die größten Probleme auf der Margarethenhöhe ist/sind:
– Der Klimawandel (hier wie überall auf der Welt), sichtbar an verdorrten Bäumen und Gärten, die im Sommer aufwändig bewässert werden müssen
– Begrenzte Abstellmöglichkeiten für Autos und auch Fahrräder
– Fehlende Einkaufsmöglichkeiten auf der Neuen Höhe

Das kann ich im Rat dafür bzw. dagegen tun, wenn ich gewählt werde:
– Für die Wald- und Straßenbäume kämpfen. Das tue ich schon seit 5 Jahren als sachkundiger Bürger im Umweltausschuss.
– Arbeit an der Verkehrswende, Förderung z.B. von Fahrrad-Garagen.
– Auch die Wirtschaftsförderung im Stadtteil ist eine kommunale Aufgabe!

Wer mich wählt, bekommt:
Wer mich wählt, die/der bekommt mich: Ehrlich, manchmal unbequem, aber immer lösungsorientiert. Sie/er bekommt auch jemanden, der zuhört, die Herausforderungen in die Gremien des Rates und der Verwaltung trägt, und an Lösungen arbeitet.

Meine größte Schwäche ist:
Ist Ehrlichkeit für einen Politiker eine Schwäche? Ich hoffe nicht…

Was unterscheidet mich von allen anderen Kandidaten im Wahlbezirk Margarethenhöhe?
Thematisch ist das schwer zu sagen, da ich nicht mit allen Kandidat*innen über alle Sachthemen gesprochen habe. Und es wäre ja blöd, wenn in dieser Rubrik mehrere das gleiche schreiben. Ich könnte mir vorstellen, dass ich mit der Forderung nach Fahrrad-Garagen einmalig bin im Wahlbezirk, inklusive dem festen Willen, das auch umzusetzen.