Horst Hindrichs

Parteizugehörigkeit:
CDU
Alter:
50
Familienstand:
verheiratet
Beruf:
Angestellter bei der RGE Servicegesellschaft Essen mbH

Was mich mit der Margarethenhöhe verbindet:
Ich lebe hier. Hier sind meine Kinder aufgewachsen, hier komme ich zur Ruhe. Die Margarethenhöhe verbindet für mich die Vorteile eines Dorfes mit denen einer Großstadt.

Mein Lieblingsort auf der Höhe ist:
Mein Garten und der Hauxplatz.

Das größte Problem/die größten Probleme auf der Margarethenhöhe ist/sind:
Die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten, der unzuverlässige Nahverkehr (besonders U17) und die mangelnden Betreuungsplätze für Kinder.

Das kann ich im Rat dafür bzw. dagegen tun, wenn ich gewählt werde:
Ich werde mich einsetzen, dass die Betreuungsplätze in den Kitas und in der Grundschule erweitert werden.
Ich will, dass die U 17 und der Bus 169 zuverlässiger fahren und dass man ohne umzusteigen regelmäßiger nach Rüttenscheid oder nach Haarzopf kommt und dass der Einzelhandel bei uns auf der Höhe gestärkt wird.
Es kann nicht sein, dass man irgendwann befürchten muss, für den täglichen Bedarf quer durch die Stadt fahren zu müssen.
Mit dem Fahrrad kommt man zwar gut nach Mülheim, Duisburg oder nach Steele, aber nur schlecht in die Innenstadt oder den Norden von Essen. Das will ich verbessern.

Wer mich wählt, bekommt:
Einen zuverlässigen Vertreter für die Margarethenhöhe im Stadtrat und einen Ansprechpartner, der zuhört.

Meine größte Schwäche ist:
Ich rauche Pfeife.

Was unterscheidet mich von allen anderen Kandidaten im Wahlbezirk Margarethenhöhe?
Ich bin Mitglied der CDU 🙂
Viele Kandidaten wohnen hier ja gar nicht. Ich bin auf der Alten Höhe und auf der Neuen Höhe verwurzelt und bin jederzeit ansprechbar.
Die meisten Probleme auf der Höhe betreffen mich und meine Familie ganz konkret. Aus eigener Erfahrung weiß ich, durch welche Höhen und Tiefen die Menschen im ganzen Stadtbezirk III – zu dem wir ja gehören – gehen müssen, und ich habe konkrete und vor allen Dingen machbare Vorschläge für Lösungen.
Mir ist es wichtig, alle Menschen mitzunehmen, die hier leben.